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Literatur & Zeitgeschehen

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> Wir holen alles nach < von Martina Borger

Rezensionsexemplar – unbezahlte Werbung

Wie geht man mit Verdachtsmomenten um? Wann entscheide ich richtig und wann falsch? Ist es gut Vermutungen preis zu geben?

Job und Kind unter einem Hut – die alleinerziehende Sina jongliert damit seit Jahren. Seit kurzem wird sie von ihrem neuen Partner Torsten dabei unterstützt. Und sie haben Ellen, Ende sechzig, die sich für Nachhaltigkeit einsetzt und das hat, was sich Sinas Sohn Elvis so wünscht: Zeit, Geduld – und einen Hund. Doch dann widerfährt dem sensiblen Jungen etwas Schlimmes. Da er sein Geheimnis nicht preisgibt, spinnt sich ein fatales Netz aus Gerüchten um die kleine Patchworkfamilie.

So auf dem Buchrücken beschrieben
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> Letzte große Liebe < von Pearl S. Buck

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Auf dieses wundervolle Buch bin ich durch einen Hinweis in > Das Bücherhaus < von John Kaag gestoßen. Im Vertrauen, nicht die einzige Empfehlung.

Dieser berührende Roman beinhaltet die verschiedenen Lebenssituationen, der im Mittelpunkt dieser Geschichte stehenden, Edith Chardman. Edith ist zweiundvierzig Jahre und verwitwet. Ihr Mann Arnold , ist verstorben.

In ihrer Trauer zieht sie sich in einer Berghütte zurück um ihr Leben neu zu ordnen. Eine lange Freundschaft zu dem sechsundziebzig jährigen Philosophen Edwin Steadley, wird wiederbelebt und es entsteht ein zartes Band der Liebe.

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>Das geheime Leben der Bäume< von Peter Wohlleben

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Im Wald geschehen die erstaunlichsten Dinge: Bäume tauschen Botschaften aus. Sie umsorgen nicht nur liebevoll ihren Nachwuchs, sondern pflegen auch alte und kranke Nachbarn. Bäume haben ein Gedächtnis, empfinden Schmerzen und bekommen sogar Sonnenbrand und Falten. Peter Wohlleben, Deutschlands bekanntester Förster, zeigt uns den Wald von einer völlig neuen Seite: In faszinierenden Geschichten über die ungeahnten Fähigkeiten der Bäume berücksichtigt er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso wie seine eigenen Erfahrungen. Ein informatives und unterhaltsames Buch über Bäume und Wälder, das uns das Staunen über die Wunder der Natur lehrt.

So die Beschreibung
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> Das Bücherhaus < von John Kaag

Rezensionsexemplar – Unbezahlte Werbung

Für einen Menschen, der aus Leidenschaft gerne liest, ist es immer wieder ein großes Hochgefühl, wenn er ein Buch in den Händen hält und dieses ihm große Schätze offenbart. > Das Bücherhaus < ist so ein Buch.

Der Ich – Erzähler und Philosophieprofessor John Kaag findet im Hinterland von New Hampshire eine längst vergessene Bibliothek. Die Bibliothek beinhaltet die immense Sammlung, 10.000 Bücher geschätzt, von einem der letzten großen Denker Amerikas, William Ernest Hockins. John Kaag, kann sein Glück nicht fassen, denn hier liegen die Werke, einige von ihnen Erstausgaben, wie zum Beispiel von Robert Frost, Ralf Waldo Emerson, Henry James, Immanuel Kant oder von Georg Wilhelm Friedrich Hegel, um nur einen kleinen Einblick zu verschaffen.

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> Milchmann < von Anna Burns

Rezensionsexemplar – Unbezahlte Werbung

Wie aus dem Nichts tritt eines Tages Milchmann, ein älterer Mann, ins Leben der jungen Frau, die nur Mittelschwester genannt wird. Er stellt ihr nach, scheint alles über sie zu wissen. Sein Interesse ist das Letzte, was die junge Frau gebrauchen kann. In dieser Stadt werden Urteile schnell gefällt. Besonders gegenüber Frauen. Sie hat schon genug damit zu tun, die Existenz von Vielleicht – Freund zu verheimlichen. Doch Milchmann ist hartnäckig. Und als der Mann ihrer älteren Schwester herausfindet, in welcher Klemme sie steckt, fangen die Leute an zu reden. Plötzlich gilt sie als > interessant < – etwas, was sie immer vermeiden wollte. Es ist gefährlich interessant zu sein. Doch was kann sie tun, nun da das Gerücht einmal in der Welt ist? Milchmann ist die Geschichte einer jungen Frau, die nach einem Weg für sich sucht – in einer Gesellschaft, die sich ihre eigenen dunklen Wahrheiten erfindet und jeglicher Fehltritt enorme Konsequenzen mit sich zieht.

So der Klappentext
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> RADIO GIRLS < von Sarah - Jane Stratford

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London, 1926, der Krieg ist vorbei, die aufregende Energie der Veränderung flirrt durch die Luft. Die junge Amerikanerin Maisie hat einen Job bei einem gerade gegründeten Rundfunksender BBC ergattert. Sie ist elektrisiert von dem hektischen Tempo, den jungen klugen Mitarbeitern und den einschüchternden Chefs. Sie entdeckt ihre Leidenschaft für das Radio und trifft auf die außergewöhnliche Hilda Matheson, die Gründerin des beliebten Talk – Programms, die ihr zur Mentorin wird. Als die beiden jedoch eine schockierende Verschwörung aufdecken, müssen sie sich entscheiden: Wie weit gehen zwei engagierte Journalistinnen für die Wahrheit?

So der Klappentext
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> Die Frauen des Hauses Wu < von Pearl S. Buck #nobelprizeforliteraturewomen

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Der Monat April 2020 ist der Literaturnobelpreisträgerin Pearl S. Buck gewidmet. Sie wurde am 26. Juni 1892 in Hillsboro – West Virginia geboren und verstarb am 6. März 1973 in Danby – Vermont. Pearl s. Buck war eine amerikanische Schriftstellerin die auch unter dem Pseudonym John Sedges ihre Werke veröffentlichte. Das > S < in ihrem Namen steht für Sydenstricker, dieser Name taucht auch gerne in ihren Büchern auf. Die Autorin wurde 1938 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Die Kurzform der Begründung der Jury lautet wie folgt > für ihre reichen und wahrhaft epischen Schilderungen des chinesischen Bauernlebens und für ihre biografischen Meisterwerke. <

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> Wunder warten überall < von Stefan Weigand

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Dieses Buch hat den best möglichen Zeitpunkt gewählt, um uns zu erreichen. Jetzt, wäre die Möglichkeit in die Stille zu gleiten und mehr Wertschätzung und Achtung an den Tag zu legen. Im Hier und Jetzt, im Augenblick.

Die Natur kennt keine Nebensächlichkeiten. Sondern nur: Hauptsachen und Wichtiges. Im kleinsten Detail stecken die größten Wunder. Wenn schon eine Feder ein eigenes Kunstwerk ist, was ist dann erst der Rest unserer Welt?

So der Klappentext

Wiederentdeckung der einfachen Dinge. Allein schon dieser Satz erzeugt eine stimmige und harmonische Wirkung.

So wie du deine Tage verbringst, so verbringst du dein Leben.

Zitat – Annie Dillard

Stefan Weigand widmet sich den alltäglichen Dingen, die unser aller Leben wohl begleiten. Jedoch sieht er genauer hin und schenkt ihnen die Aufmerksamkeit, die sie sehr wohl verdienen würden.

Die Namen der Kapitel des Buches klingen vertraut wie, Morgenlicht, Quitten, Stille, Bleistifte, Einmachgläser, Federn und viele mehr. Ein jedes dieser Passagen ist mit einem Foto untermalt und Stefan Weigand lässt uns an seinen Gedanken teilhaben. Wie hier zum Beispiel – Brot:

………. und tatsächlich ist die deutsche Brotkultur in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden, einer Vorstufe für die Anerkennung als Weltkulturerbe, zu dem beispielsweise auch der argentinische Tango oder der italienische Geigenbau in Cremona gehören. Was für ein Schatz – und trotzdem ertappe ich mich oft selbst dabei, dass ich gar nicht weiß, wie das Brot heißt, daß ich auf dem Markt in der Bäckerei kaufe.

Seite 73

Und dies ist nur einer der Hinweise, zu mehr Achtsamkeit in unserem Alltag, in unserem Leben. > Die Wunder warten überall < ist ein Kleinod, ein regelrechtes Gönn – Buch. Ich gönne mir dieses Buch und auch anderen. Denn jetzt ist die Zeit für Wunder.

Kösel Verlag / ISBN: 9783466372577 / 139 Seiten / Erschienen 2020

Stefan Weigand, geboren 1978, studierte Theologie und Philosophie und war zunächst Sachbuchlektor. Vor einigen Jahren gründete der begeisterte Fotograf dann eine Agentur für Buch- und Webgestaltung. An ruhigen Abenden widmet er sich seinem Faible für Kunst, Jazz und Indie-Musik. Zuletzt hat er das Marmeladen-Kochen für sich entdeckt.

Quelle Verlagsgruppe RandomHouse

> Der siebte Sinn ist der Schlaf < von Wilma Stockenström

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1983 übersetze J.M. Coetzee diesen Roman aus dem Afrikaans ins Englische, erstmalig.

Eine alte Frau hat sich nach einem entbehrungsreichen Leben im Grasland zwischen Pavianen und Elefanten ins Innere eines Apfelbrotbaumes zurückgezogen, verbirgt sich. Von den Graslandbewohnern wird sie als göttliches Wesen verehrt und gefürchtet. In spiralförmigen Kreisen beginnt sie ihre Geschichte zu erzählen: Wie sie so früh als Sklavin verkauft wurde, dass sie später ihre Muttersprache vergaß. Wie sie von manchen ihrer Besitzer Grausamkeit erfuhr, zu einem anderen, ihrem > Wohltäter < , dagegen eine besondere Nähe aufbaute. Und wie ihr zwei Mal ein Kind weggenommen wurde. Sie berichtet auch von Reisen, besonders von einer langen Expedition von Küste zu Küste.

so der Klappentext
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