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Literatur & Zeitgeschehen

> Ein Jahr voller Wunder < von Clemency Burton - Hill

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Der Klappentext verheißt folgendes: Klassische Musik kann Wunder vollbringen. Sie inspiriert, schafft Raum für Gefühle und Schönheit. Das Einzige, was man dazu braucht, sind Ohren und ein offener Geist. Die renommierte Musikerin und beliebte Moderatorin Clemency Burton – Hill schafft mit ihrer vielfältigen Musikauswahl und ihren prägnanten und charmanten Texten über Werk und Autor einen sehr persönlichen Zugang zu zeitlos schöner Musik. –

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> Die Verzauberung der Lily Dahl < von Siri Hustvedt

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Lily Dahl beobachtet ihren attraktiven Nachbarn Edvard Shapiro, durch das Fenster. Nachts, das Zimmer von ihm ist hell erleuchtet, er malt an einem Ölbild. Sein halbnackter und gut gebauter Körper wirkt mit großer Faszination auf die stille, heimliche Beobachterin. Doch dann dreht Lily den Spieß herum und präsentiert sich Edvard an ihrem Fenster…….

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>Der Hamster Radel< von Luis Murschetz

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Der Hamster Radel lebt in einem Käfig im Schaufenster einer Apotheke. Eine gute Strategie des Apothekers, denn die Menschen bleiben vor dem Schaufenster stehen und schauen dem Hamster Radel in seinem Hamsterrad zu. Dann fällt ihnen meistens noch ein das sie noch Dinge aus der Apotheke benötigen.

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> Der unsichtbare Roman < von Christoph Poschenrieder

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Der Bestsellerautor Gustav Meyrink erhält 1918 ein außergewöhnliches Angebot vom Auswärtigen Amt in Berlin. Gegen ein stattliches Honorar soll Gustav Meyrink einen Roman schreiben. Einen Roman über die Schuldfrage betreffend des 1. Weltkrieges. Die Freimaurer, die sollen es gewesen sein, sie sollen alle Schuld dieses Krieges tragen. Nun die Richtschnur, über die ist sich der vermeintliche Autor gewiss, doch plagen ihn große Zweifel. Er soll die Schuld belegen. Doch all seine Bedenken werden unter der Honorarsumme gedämmt. Er nimmt den Auftrag an.

Und <, sagt Meyrink, > warum die Freimaurer? Glauben Sie denn sie Freimaurer hätten all dies angezettelt? < > Darauf kommt es nicht an. Ich bin Beamter. Da gibt es Weisungen. Weisung kommt von Weisheit, und die kommt – von oben. Wenn Sie den kleinen Scherz ertragen. Danke sehr.<

( Seite 75 )
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< Nie wieder sprachlos < von Michael Ehlers

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Mehr Sicherheit und Erfolg durch eindeutige Sprache und klare Haltung.

Sie kennen das? Alltagssituationen, die Sie im wahrsten Sinne des Wortes > sprachlos < machen? Sie werden ungerecht behandelt und finden keine Worte, sich zu wehren? Sie möchten etwas ganz anderes als diejenigen, mit denen Sie unterwegs sind, trauen sich nicht, das auch zu sagen? Sie haben Streit mit jemandem, wissen aber nicht, mit welchen Worten Sie wieder aufeinander zugehen können? ( Quelle ein Teil des Klappentextes )

Michael Ehlers beschreibt in rund 50 Kapiteln, Situationen die ganz alltäglich anmuten. In Fallbeispielen erklärt er in wenigen Schritten, wie Positionen klar und deutlich bezogen werden, ohne ein gutes Benehmen vermissen zu lassen.

Wer sich für diese Thematik interessiert und obwohl er/sie sich mit der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg ( ist im Buch ebenfalls erwähnt ), mit Vera F. Birkenbihl, Edgar Tolle ( die beiden sind mehr in der Motivation und in der Spiritualität zu finden ) und einige andere schon befasst hat, findet hier wertvolle Tippe die zur Umsetzung geradezu einladen. Denn bei allen Ratgebern, ist dies nur sinnvoll wenn man die Tipps auch versucht umzusetzen. Kontinuierlich und sukzessive.

Dieser Ratgeber ist leicht und verständlich zu lesen. Die Erklärungen und Tipps erscheinen logisch und durchaus umsetzbar. Eine klare Empfehlung für alle, die gerne mit den richtigen Worten durch das Leben gehen.

Gütersloher Verlagshaus / ISBN 9783579023946 / 252 Seiten / Erschienen 2019

Michael Ehlers, geboren 1972 in Preetz in Schleswig-Holstein, ist Kommunikations- und Managementtrainer. Er ist Direktor des „Center for Rhetoric“ am SGMI Management Institut St. Gallen und amtierender Präsident des „Club 55 – European Community of Experts in Marketing & Sales“ mit Sitz in Genf – einer der führenden Marketingorganisationen Europas. Michael Ehlers trainiert seit mehr als zwei Jahrzehnten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Top-Manager und Profi-Sportler in Rhetorik, Stil und Auftreten. Als “Internet-Nutzer der ersten Stunde” setzt sich Michael Ehlers außerdem für die Neuen Medien in der Unternehmenskommunikation ein und unterstützt dabei diverse Firmen und Verbände wie z.B. „Die Jungen Unternehmer“ als Berater.
In seiner Rolle als Motivationstrainer “Hein Hansen” gelang ihm 2014 mit dem Buch „Der Fisch stinkt vom Kopf” ein Bestseller. 2018 veröffentlichte er mit „Rhetorik – die Kunst der Rede im digitalen Zeitalter“ einen weiteren Bestseller, der als Standardwerk der Rhetorik gelten kann. ( Quelle Randomhouse )

> Dunkles Gold < von Mirjam Pressler

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Gold, Silber, Edelsteine und ein kostbarer Hochzeitsring – Laura lässt das Geheimnis, das den mittelalterlichen jüdischen Schatz von Erfurt umgibt, nicht mehr los. Sie taucht ein in das Schicksal von Rachel und Joschua, die 1349 zusammen mit ihrem Vater vor den Pestpogromen fliehen mussten. Nur im Herzen durften sie noch Juden sein. Vielleicht ist es die ergreifende Geschichte einer Flucht, weshalb Laura gerade jetzt Alexej begegnet, der viel lieber verschweigen möchte, dass er Jude ist. Erst allmählich versteht Laura, was das eine mit dem anderen zu tun hat, in wie viele Fettnäpfchen man treten kann, wenn man sich in einen Juden verliebt, und was es bedeutet jüdisch zu sein. ( Quelle Klappentext )

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> Das große Heft < von Agota Kristof

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In den Wirren des Zweiten Weltkrieges bringt die Mutter ihre Zwillingsjungen, aufs Land, zu ihrer eigenen Mutter. Der Plan: Die Jungen sollen hier diese furchtbare Zeit lebend überstehen können. Die Großmutter der Jungen zeigt sich als eine gefühllose und unbarmherzige Frau. Im Dorf nennt man sie nur > Die Hexe <.

Die Zwillinge sind zwei kleine Jungen, die mit ihrer überaus intelligenten Hellsichtigkeit sich für ihr weiteres Leben wappnen wollen. Sie werden zu gefühlskalten Überlebensprofis. Mit Übungen zur Abhärtung des Geistes, des Körpers und auch der Übung in Grausamkeit verbringen sie ihre Tage in der Symbiose des daseins als Zwilling. Alle Übungen und Erfahrungen werden schriftlich in einem Heft festgehalten.

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> Gescheckte Menschen < von Hugo Hamilton

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Hugo Hamilton, ein kleiner Junge, wächst in Irland auf. Doch er geht jeden Abend in Deutschland zu Bett und steht am anderen Morgen wieder in Deutschland auf. Hugo und seine Geschwister sind – breac – gescheckt. Dies bedeutet eine Mischung verschiedener Elemente, die zu einem Ganzen zusammen gefügt wurde. Die Mutter der Kinder stammt aus Deutschland, der Vater ist ein überaus national gestimmter Ire, der alles Englische aus seiner Familie, seinem Haus und seinem Umfeld fernhalten will. Auf Biegen und Brechen.

Wenn du klein bist, weißt du nichts. Du weißt nicht, wo du bist oder wer du bist oder welche Fragen du stellen musst. ( Seite 8 )

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#autorinnenschuber

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Nicole Seifert vom https://nachtundtag.blog/ ruft in den social media Kanälen zum Autorinnenschuber auf. Dem liegt folgendem Anlass zu Grunde: Die Süddeutsche Zeitung hat eine neue Edition auf den Weg gebracht – zehn Romane der Weltliteratur in einem Schuber. Das liest sich doch erstmal recht interessant, wenn da nicht ein Umstand wäre, der zugegebener Maßen ganz schön schmerzt. In diesem besagten Schuber befindet sich nicht ein Roman von einer Frau. Nein, es sind alles Romane von Männern. Willkommen Süddeutsche Zeitung im Jahre 2019!

Nun sind viele Literaturbegeisterte, Nicole Seiferts Aufruf gefolgt und präsentieren zehn Romane von Frauen. Tolle Aktion!

> Einmal Erde und zurück < von Charles Lewinsky

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Aus heiterem Himmel platzt ein 499 – Jahre altes Kind in die Wohnung des Ich – Erzählers. Das alte Kind kommt von einem fernen Planeten. Auf diesem Planeten werden die Menschen im Laufe ihres Lebens nicht erwachsen, sie werden zum Kind und dadurch zu vernünftigen Wesen.

> Die Reiseziele wurden ausgelost<, erklärte mir das alte Kind. > Ich hatte Pech und habe nur die Erde gezogen. Dabei wäre ich viel lieber zum Planeten Klipperkamp gefahren. Dort haben die Leute zwei Köpfe, und das ist viel weniger langweilig. Wenn der eine schläft, kann man sich mit dem anderen weiter unterhalten.<

Ich war ein bißchen beleidigt,………………

( Seite 26 )

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