
Im leisen Raum zwischen Atem und Gedanken,
dort, wo die Welt nicht drängt, sondern nur ist,
beginnt das Glück.~
Glück ist kein Besitz,
den man festhält,
sondern ein Zustand des Loslassens.
Ein Einverstanden-Sein
mit dem Augenblick,
mit sich selbst,
mit der Unvollkommenheit der Dinge.~
Die Empfindung von Glückseligkeit
ist leise.
Sie spricht nicht in großen Worten,
sondern in Zwischenräumen,
im Innehalten,
im Spüren,
im einfachen Dasein.~
Und dort,
wo das Streben endet,
wo das Müssen verstummt,
öffnet sich etwas Tieferes:Ein stiller See ohne Wellen,
der dennoch alles widerspiegelt.
Kein Kampf, kein Zweifel,
nur ein ruhiges Wissen:
Ich bin.~
Glück ist nicht mehr zu suchen,
sondern zu sein.
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